Aus meiner Sicht als Sprecherin des Fachbereichs blicke ich auf ein Semester zurück, in dem es neu und manchmal auch erstmals auftauchende Aufgaben gab, die es galt anzugehen und zu meistern. Dies betrifft z.B. Umgestaltung der Homepage unseres Institutes, die personellen Veränderungen in der Geschäftsstelle  und die Aufgaben, die sich mit der Neuerung des Datenschutzgesetzes ergaben. Ich denke, Einiges davon ist gut gelungen, anderes noch auf dem Weg. Auf dem Weg ist auch die Auseinandersetzung mit den Ergebnissen der Kandidatenumfrage, die in den letzten Monaten in den  verschiedenen Fachbereichen vorgestellt und diskutiert wurden. Die daraus entstehenden Anregungen wurden bereits bzw. werden in der Unterrichts- und Programmkommission aufgenommen werden und so hoffen und wünschen wir uns, dass sich die Ausbildung an unserem Institut nicht nur verbessert, sondern sich  insbesondere auch an den Wünschen und Bedürfnissen unserer KandidatInnen orientiert. So darf ich an dieser Stelle ganz besonders herzlich Dana Sadowski zu ihrem analytischen Abschluss beglückwünschen und ihr für ihre weitere Ausbildung im Hochfrequenten Fachbereich alles, alles Gute wünschen. Wir freuen uns auch sehr, als neues Mitglied in unserem Fachbereich Frau Barbara Rousparast begrüßen zu dürfen und wünschen Ihr und uns eine anregende Zusammenarbeit und einen fruchtbaren Austausch. Ein sehr geselliges Fachbereichstreffen fand Anfang November im Cafe Grundmann statt und ich möchte auch an dieser Stelle alle Mitglieder des Fachbereiches nochmals herzlich zu den Treffen einladen, in denen es neben formellen Fragen und zu treffenden Entscheidungen auch insbesondere um einen freundschaftlich-kollegialen Austausch miteinander geht. Bei der Vorbereitung der Gastvorträge, der Filmvorstellungen und der Gruppe „Psychoanalyse und Literatur“ ist unser Fachbereich auch weiterhin aktiv. Ebenso engagieren sich einige Mitglieder unseres Fachbereiches unter der Leitung von Ursula Erben sehr bei der Vorbereitung der 19. Jahrestagung des NFIP (Netzwerk Freie Institute für Psychoanalyse und Psychotherapie), welche im Mai 2020 stattfinden wird. So bleibt mir jetzt noch, allen MitarbeiterInnen und KandidatInnen erneut ein anregendes und dabei doch auch ruhig verlaufendes Semester zu wünschen. 

Anja Schmitt
Sprecherin des Fachbereichs

Liebe KandidatInnen und Mitglieder,
wir möchten Sie wieder zum neuen Semester begrüßen und wie immer kurz aus unserer Arbeit im Tiefenpsychologischen Fachbereich in den vergangenen Monaten berichten:

Im vergangenen Semester hat es einen Wechsel in den Reihen der KandidatInnensprecherInnen geben, wir begrüßen Sylvia Wenske-Tittel recht herzlich und möchten uns bei Daniela Foohs für die geleistete Arbeit und ihr Engagement danken!

Als neues Mitglied möchten wir Claudia Paris willkommen heißen, die Mitgliederversammlung hat sich für ihre Aufnahme ausgesprochen.

Der Ausbildungsausschuss hat im Frühjahr Mandy Werner, Elke Lauschke und Simon Guerra als neue SupervisorInnen in Beauftragung ernannt. Ursula Erben hat im zurückliegenden Semester die Anerkennung als Supervisorin erhalten.

Fachbereichsübergreifend wurde die Neubesetzung der Unterrichtskommission beschlossen. Aus allen Fachbereichen fungieren nun zwei VertreterInnen als Mitglieder der Kommission, die konzeptionell an der Überarbeitung der Seminarinhalte arbeitet und Anregungen der KandidatInnen (bspw. Rückmeldung aus den Blockseminaren) aufnimmt.

Der vom Fachbereich eingeladene Referent – Prof. Dr. Timo Storck aus Berlin – war bei uns Ende April zu Gast und hat über »Perspektiven der therapeutischen Beziehung in den analytisch begründeten Verfahren« gesprochen. Im Anschluss an den interessanten Vortrag gab es eine lebhafte und angeregte Diskussion.

Im Juni wurde über die Aufnahme neuer KandidatInnen entschieden, es lagen uns wieder zahlreiche interessante Bewerbungen vor. Mit der Aufnahme neuer KandidatInnen wird auch die Kapazitätsfrage des Instituts erneut aktualisiert.

Wir bemühen uns deshalb auch weiterhin, an der Lösung der prekären Situation hinsichtlich der Raumknappheit in der Ambulanz zu arbeiten – erste Ideen dazu haben wir bereits diskutiert. Andere »Wünsche« aus der Kandidatenschaft konnten bereits umgesetzt werden, so wird es bspw. dieses Semester das gewünschte »Buchhaltungsseminar« von Yvette Barthel geben.

Nun wünschen wir Ihnen allen ein anregendes und erkenntnisreiches Wintersemester 2017/2018!

Anja Kazzer – Ausbildungsausschussvorsitzende FB Tiefenpsychologie
Lars Friedel – Fachbereichssprecher FB Tiefenpsychologie

Der Fachbereich bietet Ausbildungen auf den Gebieten der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie nach den Bestimmungen des Psychotherapeutengesetzes oder der ärztlichen Weiterbildungsordnung der Landesärztekammer an.

Um eine Ausbildung können sich bewerben:

  • PsychologInnen mit Diplom- oder Masterabschluss, die eine Ausbildung zur/zum Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin/-psychotherapeuten mit Vertiefungsrichtung tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie anstreben,
  • Mitglieder und KandidatInnen der anderen SPP-Fachbereiche, welche die Fachkunde Kinder- und Jugendlichentherapie erwerben wollen,
  • Ärztinnen und Ärzte, die eine Psychotherapiequalifikation für Kinder- und Jugendliche beispielsweise im Rahmen ihrer Facharztweiterbildung Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie erwerben wollen.

Für die Aufnahme von KandidatInnen, die bereits eine Zulassung für die Ausbildung in einem anderen SPP-Fachbereich haben und zusätzlich die KJP-Ausbildung anstreben, gilt folgende Aufnahmeregelung: BewerberInnen müssen zusätzlich noch zwei Zulassungsinterviews bei SupervisorInnen des KJP-Fachbereiches durchführen. Auf Basis dieser Interviews wird dann über die Zulassung im Ausbildungsausschuss entschieden. Diese zusätzliche Anforderung soll dazu dienen, die besondere Befähigung, die die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen erfordert, vor Ausbildungsbeginn näher zu beschreiben und die KandidatInnen auf ihrem Weg zu beraten. Zum einen muss die Fähigkeit und Bereitschaft, sich auf die Welt des Kindes einzulassen, vorhanden sein. Zum anderen sollten die BewerberInnen sich darüber im Klaren sein, dass in der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie ein besonders flexibler Umgang mit Regression, gerade auch in der eigenen Gegenübertragung gefordert ist. In der Arbeit mit Adoleszenten stellt das starke Agieren und das oftmals grenzverletzende Verhalten eine besondere Herausforderung dar, die auch nicht jeder/jedem TherapeutIn, die/der die Arbeit mit Erwachsenen gewohnt ist, vertraut ist. Auf diese Fähigkeiten und Bereiche werden wir bei den Zulassungsinterviews besonders achten.

Ausbildungsbestandteile:

Hauptbestandteil der Ausbildung in KJP sind die zweigleisig angebotenen KJP-Seminare. Im Basisseminar werden abwechselnd theoretische Arbeiten und Erstinterviews der TeilnehmerInnen besprochen. Ziel des Erstinterview-Seminars ist die Einführung in die Indikation und Technik tiefenpsychologisch und psychoanalytisch orientierter Kindertherapien sowie in die Methodik der Erstinterviews. Im Technisch-kasuistischen Seminar können fortgeschrittene KandidatInnen (im Anschluss an die Zwischenprüfung) durch kontinuierliches Vorstellen ihrer Therapiefälle vor dem Hintergrund theoretischer Schriften zur Theorie, insbesondere zur Deutungskunst, ihre Erfahrungen in den Behandlungen kritisch reflektieren.

Ergänzt werden diese KJP-spezifischen Angebote selbstverständlich über die Angebote des gesamten SPP und über die Teilnahme an fachlichen Fortbildungen der beiden Kinder- und Jugendpsychiatrischen Kliniken Leipzigs.

Für die Erstinterview-, die Theorie- sowie die Technisch-kasuistischen Seminare (Abend- wie Blockseminare) ist eine verbindliche Anmeldung über das SPP erforderlich. Bitte beachten Sie dabei, dass für KJP-Seminare – im Vergleich zu den anderen SPP-Seminaren – ein eigener Anmeldemodus gilt, der auf der Institutsseite beschrieben ist. Die Seminarstruktur erfordert eine regelmäßige Teilnahme und die Lektüre der vereinbarten Literatur. Im Falle von Abwesenheit ist die rechtzeitige Abmeldung bei der Geschäftsstelle notwendig; bei kurzfristigen Abmeldungen bitte auch die ReferentInnen informieren. Wir freuen uns auf angeregte Diskussionen in den Theorie-Seminaren und hoffen, dass durch ihre regelmäßige Teilnahme eine Ausbildungsgruppe zusammenwächst, die insbesondere für die Bearbeitung ihrer Ausbildungsfälle einen sicheren und vertrauten Rahmen zur Verfügung stellt.

Für die Ausbildungsfälle steht die KJP-Ausbildungsambulanz und der KJP-Behandlungsraum zur Verfügung. Information zur KJP-Ambulanz wird Ihnen nach Bestehen der Zwischenprüfung von der Geschäftsstelle zugeschickt.

Aufbauend auf einer KJP-Basisausbildung wird in Zusammenarbeit mit anderen nationalen und internationalen Ausbildungsinstituten die Möglichkeit eröffnet, eine Ausbildung in Kinder- und Jugendlichenpsychoanalyse nach den Standards der DPV/IPV durchzuführen.

Wir freuen uns über die erfolgreich bestandene KJP-Abschlussprüfung von Esther Herrman – und gratulieren recht herzlich! Unsere interne kleine Geburtstagsfeier zum 10-jährigen Bestehen des Fachbereichs KJP wurde dankbar angenommen und es entstand darüber die Idee, so ein kleines, sommerliches Zusammentreffen – jenseits von Theorie und Praxis – einmal im Jahr zu gestalten. Ideen dazu sind sehr willkommen! Über unsere KandidatInnensprecherin, Jessica Rehm, können Sie wie gewohnt Anregungen oder Rückmeldungen in den Fachbereich einbringen; mit individuellen Anliegen zur Ausbildung, Fragen oder Sorgen wenden Sie sich bitte an Ihren jeweiligen Mentor oder Ihre Mentorin.

In diesem Semester begrüßen wir als Gastdozent Dr. phil. Udo Hock aus Berlin. Wir freuen uns auf seine Einführung in das psychoanalytische Werk von Jean Laplanche.

Mit guten Wünschen für ein erfolgreiches Semester,

Simone Berrouschot, Axel Holicki, Maria Johne, Kai von Klitzing (Sprecher des Fachbereiches), Franziska Schlensog-Schuster (Redaktion), Kerstin Schwarz (Vorsitzende des Ausbildungsausschusses), Edelhard Thoms, Annegret Wenn

2002 wurde der Fachbereich »Hochfrequente Psychoanalyse« gegründet, seit 2008 ist er eine Arbeitsgemeinschaft der Deutschen Psychoanalytischen Vereinigung (DPV) und damit auch der Europäischen Psychoanalytischen Föderation (EPF) und der Internationalen Psychoanalytischen Vereinigung (IPA). Er organisiert den Ausbildungsgang »Psychoanalytikerin/Psychoanalytiker nach den Richtlinien der DPV/IPA«, darüber hinaus können Interessenten mit Hochschulabschluss den Studiengang „Psychoanalytische Sozial- und Kulturtheorie“ belegen. Die Zugangskriterien und das Ausbildungsprozedere sind den Webseiten der DPV zu entnehmen.

Zur Zeit sind hier fünf Personen in der DPV-Ausbildung, ein Leipziger Kandidat strebt einen Abschluss in „Psychoanalytischer Sozial- und Kulturtheorie“ innerhalb der DPV an. Zu Fragen der DPV-Ausbildung geben die Mitglieder des örtlichen Ausbildungsausschusses Interessenten gern Auskunft.

Die DPV wurde 1950 als Vereinigung mit dem Ziel gegründet, wieder Anschluss an die internationale Psychoanalyse zu finden, nachdem die Nationalsozialisten die deutsche Psychoanalyse teils vereinnahmt, teils zerschlagen hatten. Heute gehören der DPV fast 1100 Mitglieder an, etwa 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmer befinden sich in der Ausbildung zur Erwachsenenanalytikerin bzw. zum -analytiker. Damit ist die DPV eine der größten nationalen Gesellschaften innerhalb der Internationalen Psychoanalytischen Vereinigung. Zweimal jährlich veranstaltet die DPV große Tagungen mit führenden Psychoanalytikerinnen und Psychoanalytikern (2019: 1.-4. Mai in Bremen sowie 20.-23. Nov. in Bad Homburg). Die Tagungen der EPF finden jährlich statt (2019: 11.-14. April in Madrid), die der IPA aller zwei Jahre (2019: 24.-27. Juli in London, siehe hierzu auch das Grußwort der IPA-Vorsitzenden Virginia Ungar).

Für Kandidatinnen und Kandidaten der DPV-Ausbildung ist es möglich, über Stiftungen der DPV bzw. der IPA finanzielle Unterstützung zu beantragen.

Unsere Gruppe besteht zurzeit aus 15 DPV-Mitgliedern, davon sind sieben im Lehranalytikerstatus. Unser Mitglied Maria Johne ist zurzeit die Vorsitzende der DPV. Hier ein Link zu einem Deutschlandfunkbeitrag, in dem die Hauptreferenten der DPV-Herbsttagung 2018 und sie sich zu wichtigen Ängsten der Deutschen äußern.

Wir trauern um unser liebes Mitglied Dr. med. Dagmar Völker (1944-2018), die nach 1990 eine engagierte Wegbereiterin der Psychoanalyse in Leipzig war.

Dr. rer. nat. Oliver Krauß
Sprecher des Fachbereiches

(Letzte Änderung: 4.1.2019)

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

wir heißen Sie ganz herzlich im neuen Semester in der Erwachsenenambulanz willkommen und wünschen all denjenigen, die mit ihren Behandlungsfällen beginnen, viel Erfolg und einen guten Start bei ihren Behandlungsfällen.

Für alle, die schon länger dabei sind, stand das vergangene Sommersemester ganz im Zeichen der Umsetzung der neuen Psychotherapierichtlinien. Nach meiner Einschätzung ist uns dies gemeinsam bisher gut gelungen. Sicherlich gab es am Anfang einige Irritationen, was z.??B. die Forderungen nach dem Abfassen der Berichte an die/den GutachterIn anbelangte. Mittlerweile ist aber auch dafür bei den meisten von Ihnen Verständnis gewachsen, mit dem Antrag auch zeitgleich einen Bericht anzufertigen.Momentan arbeiten wir weiter an der Gestaltung und Verbesserung der Abläufe in der Ambulanz. Da die Verhandlungen mit den Krankenkassen hinsichtlich der Honorierung der Leistungen für die Institute noch nicht abgeschlossen sind und voraussichtlich auch für die nächsten beiden Quartale weiterhin die bisherigen Abrechnungskonditionen gelten, während jedoch schon die neuen Leistungen wie Psychotherapeutische Sprechstunden und KZT 1 bzw. 2 zu erbringen sind, müssen noch einige offene Fragen geklärt werden. Im Moment besteht im Umgang mit den Krankenkassen für uns eher eine Situation, die man als »trial and error« bezeichnen könnte. Wir bitten daher sehr um ihr Verständnis, wenn Sie auch zu Ihrer Abrechnung noch Hinweise bzw. Korrekturanforderungen von uns bekommen. Aber ich bin mir sicher, dass wir auch für diese Probleme zeitnahe Lösungen finden.

Was mich ganz besonders freut ist, dass wir in den meisten Fällen bei komplizierten Behandlungssituationen oder -fällen eine gute Kommunikation auf »kurzem Weg« zueinander gefunden haben, um die Probleme, die im Verlauf von Behandlungen logischerweise nicht ausbleiben, zu lösen. Dabei möchte ich mich an dieser Stelle auch ganz herzlich bei meinen Mitstreiterinnen in der Ambulanz bedanken. Anja Kazzer und Josephine Reinshagen stehen ihnen auch im nächsten Semester als kompetente Ansprechpartnerinnen mit zu Verfügung. Anne Gerhardt möchte sich nach mittlerweile acht Jahren aus der Ambulanzarbeit verabschieden und dem »Ambulanznachwuchs« einen Platz einräumen. Vielen Dank für Dein stetes Engagement, liebe Anne! Über die Mitarbeit einer neuen Kollegin werden wir Sie zeitnah informieren.

Bei allem Positiven möchte ich aber auch Kritisches loswerden. Da sich das »leidige Raumproblem« zu einem Dauerbrenner entwickelt hat und all unsere Appelle an Ihre Fairness, die Belegungsanalysen, unsere selbstkritischen Bemühungen bei der Verkürzung von PatientInnenzuweisungen an Sie und die enge Zusammenarbeit mit den KandidatInnensprecherInnen keine deutliche Verbesserung der Lage bewirkt haben, müssen wir an dieser Stelle kapitulieren. Wahrscheinlich ist es notwendig, für die Raumfrage ganz neue Wege zu finden. Der Vorstand prüft gegenwärtig ein alternatives Mietmodell für unsere Ambulanzräume. Ich hoffe, dass wir dadurch die Behandlungsvoraussetzungen weiter verbessern können.

Mit besten Wünschen für Ihren Ausbildungserfolg!

Kerstin Lange
Leiterin der Erwachsenenambulanz

Vermittlung der Ausbildungsfälle
Psychoanalyse Schade, Jochen, Dr. med.
Lange, Kerstin, Dr. rer. nat. Dipl.-Psych.
Kazzer, Anja, Dipl.-Psych.
Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie Lange, Kerstin, Dr. rer. nat.
Kazzer, Anja, Dipl.-Psych.
Reinshagen, Josephine, Dipl.-Psych.

Sprechzeit für KandidatInnen in Leipzig

Telefonisch donnerstags von 11:30 – 12:30 Uhr (+49 177 – 26 94 510) und nach persönlicher Vereinbarung im Institut oder per E-Mail unter kerstin.a.lange@gmx.de.

Informationen

Alle organisatorischen Belange, die die Ambulanz betreffen, werden in der Geschäftsstelle von Angrit Kamprad (angrit.kamprad@spp-leipzig.de) bearbeitet.

Einmal im Semester findet ein Einführungsseminar in der Ambulanz für diejenigen statt, die nach der Zwischenprüfung mit der PatientInnenbehandlung beginnen. Anders als im Blockseminar, wo es um inhaltliche und organisatorische Abläufe in der Probatorik und Praktischen Ausbildung geht, stehen hier das gegenseitige Kennenlernen und Fragen zur PatientInnenvermittlung im Mittelpunkt. Die Teilnahme ist für die Übernahme von Behandlungen obligatorisch.

Im internen Bereich der Homepage wurde eine Anfragefunktion nach PatientInnen installiert. Der Bedarf an Ausbildungstherapien kann dort unter Angabe von vorrangigen Behandlungszeiten und dem Behandlungsort sowie der aktuellen Erreichbarkeit der Kandidatin bzw. des Kandidaten laufend vermerkt bzw. geändert werden. Bitte nutzen Sie vorrangig diese Möglichkeit und denken Sie bitte auch daran, nach Übernahme von PatientInnen, Ihre Kapazitäten anzupassen.

Im letzten Semester ging es, was die Patientenvermittlung angeht, recht ruhig zu. Die meisten von Ihnen, die behandeln, sind mit Patienten versorgt. Dagegen ging es in einigen Behandlungen sehr turbulent zu, was zu der sehr sinnvollen Idee (vielen Dank für den Vorschlag) geführt hat, einen Schrank für die Therapiekisten anzuschaffen. Diese Idee wurde nun umgesetzt und kann hoffentlich Ihre kleinen Patienten unterstützen, Grenzen im Außen zu wahren und die inneren Grenzen zu unterstützen.

Für diejenigen, die neu in der KJP-Ambulanz sind, hier ein paar grundlegende Informationen: Die KJ-Ambulanzabläufe orientieren sich weitgehend an der Struktur der Erwachsenen-Ambulanz. Daher ist es notwendig, weiterhin die Mitteilungen von Frau Lange zu berücksichtigen. Frau Kamprad übernimmt die organisatorischen Belange der KJP-Ambulanz inklusive der Anmeldung. Die aktualisierte »Information für Kandidaten in der praktischen Ausbildung« wird Ihnen von der Geschäftsstelle zugesandt und enthält wichtige Ambulanzinformationen. Neueinsteiger, die in Kürze mit Ihren Ausbildungsfällen beginnen wollen, wird zusätzlich dringend empfohlen, an dem Ambulanzeinführungsseminar teilzunehmen.

Von Ambulanzseite sind wir sehr bemüht, eine zeitnahe Weitervermittlung von für Ihren Bedarf passenden Patienten zu ermöglichen. Sollte es dennoch zu langen Wartezeiten kommen, wenden Sie sich mit Ihrem »Patientenbedarf« – oder mit Ihren Fragen, Anregungen und Rückmeldungen über die Arbeitsabläufe in der Ambulanz – bitte persönlich an die KJP-Ambulanzleitung.

Sprechzeit für KJP-KandidatInnen:

  • Telefonisch: montags von 13.00 bis 14 Uhr unter 0341 - 224 85 64 und nach persönlicher Vereinbarung
  • per E-Mail: kerstinschwarz@gmx.net).

Wir wünschen allen erfolgreiche und erkenntnisreiche Behandlungen,

Kerstin Schwarz und Edelhard Thoms